Seabourn nennt Namen für neues Ultra-Luxus-Expeditionsschiff und Datum der Jungfernfahrt

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Seabourn wird das zweite speziell für Expeditionszwecke gebaute Luxusschiff Seabourn Pursuit nennen. Der Bau der Seabourn Pursuit begann im Herbst 2020 in San Giorgo di Nogare, Italien. Die Ablieferung des Schiffes ist für Februar 2023 geplant, das Schwesterschiff Seabourn Venture soll im März 2022 übernommen werden.

„Der Name Seabourn Pursuit (deutsch: „das Streben“) ist wirklich passend für ein Schiff, das dafür konzipiert ist, Expeditionsreisende an Orte zu bringen, an denen sie weite Landschaften, eine vielfältige Tierwelt und abgelegene Regionen der Welt sehen können, die vielleicht schon seit Jahren auf ihrer Bucket List stehen“, sagte Josh Leibowitz, Präsident von Seabourn.

Nach der Auslieferung macht sich die Seabourn Pursuit auf den Weg in den Norden, um ihre erste Entdeckungsreise anzutreten. Die erste „Feuer und Eis“-Reise ist für den 4. April 2023 geplant und soll in Reykjavik starten. Die Reiseroute führt entlang der Küste Grönlands und Islands und bietet schneebedeckte Landschaften und eine lange Nacht in Akureyri, das Zugang zu Wasserfällen (Goðafoss), heißen Quellen und den Lavafeldern von Dimmuborgir und Leirhnjukur bietet.

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Im Frühjahr und Frühsommer erkundet das Schiff dann die Gewässer und Landschaften Grönlands, Islands und Norwegens und begibt sich dabei teilweise auf die Spuren der Wikinger bis zur Grenzstadt Tromsø, während es sich seinen Weg durch die innere Passage der norwegischen Fjorde bahnt.

Ein Höhepunkt im August 2023 ist die Reise durch die Nordwestpassage durch einige der entlegensten Gebiete der nördlichen Hemisphäre von Kangerlussuaq, Grönland, nach Nome, Alaska.

Die Reiserouten für die Eröffnungssaison der Seabourn Pursuit werden ab Mitte Dezember 2021 zum Verkauf angeboten.
Sowohl die Seabourn Pursuit als auch das Schwesterschiff Seabourn Venture verfügen über Polarklasse PC6 und ist damit für Sommer-Eisfahrten in mittlerem einjährigem Eis von einer maximalen Dicke von 1 Meter geeignet. An Bord befinden sich zwei speziell angefertigte U-Boote, 24 Zodiacs, Kajaks und ein 26-köpfiges Expeditionsteam.

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