Ritz Carlton Yacht Collection: Ilma offiziell in die Flotte aufgenommen

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Die zwei­te Luxus­yacht der Ritz-Carl­ton Yacht Coll­ec­tion, Ilma, wur­de offi­zi­ell in die Flot­te auf­ge­nom­men. Die Ree­de­rei über­nahm die Yacht nach zwei­jäh­ri­ger Bau­zeit von der Werft Chan­tiers de l’At­lan­tique im fran­zö­si­schen Saint-Nazai­re. Die Über­ga­be­ze­re­mo­nie umfass­te mari­ti­me Tra­di­tio­nen wie das His­sen neu­er Flag­gen sowie einen fei­er­li­chen Toast auf dem weit­läu­fi­gen Pool­deck der Ilma. Anwe­send waren Jim Mur­ren, Exe­cu­ti­ve Chair­man und CEO, und Ernes­to Fara, Pre­si­dent und CFO, bei­de von The Ritz-Carl­ton Yacht Coll­ec­tion, sowie Ver­tre­ter der Werft, dar­un­ter Lau­rent Cas­taing, Gene­ral Mana­ger, und Arnaud Le Jon­cour, Seni­or Vice Pre­si­dent Sales and Mar­ke­ting.

224 Suiten und modernes Design

Ilma, benannt nach dem mal­te­si­schen Wort für Was­ser“, misst 241 Meter und bie­tet in 224 luxu­riö­sen Sui­ten Platz für bis zu 448 Gäs­te. Jede Suite ver­fügt über boden­tie­fe Fens­ter und eine eige­ne Ter­ras­se mit Meer­blick. Die Yacht zeich­net sich durch ein moder­nes Design aus, das von AD Asso­cia­tes und DPA ent­wor­fen wur­de, und bie­tet eine Viel­zahl von Annehm­lich­kei­ten. Dazu gehö­ren fünf Restau­rants, sie­ben Bars, ein Wein­kel­ler und das The Ritz-Carl­ton Spa® mit elf Behand­lungs­räu­men. Beson­de­re High­lights sind die groß­zü­gi­ge Mari­na und das Beach House mit Pan-Latin-Küche und einer Lounge mit 180-Grad-Blick.

Jungfernfahrt am 2. September

Ilma setzt auf Nach­hal­tig­keit durch den Ein­satz von vier Dual-Fuel-Moto­ren, die haupt­säch­lich mit Flüs­sig­erd­gas (LNG) betrie­ben wer­den. Die Yacht ist mit den neu­es­ten Ener­gie­spar­maß­nah­men und fort­schritt­li­chen Was­ser­auf­be­rei­tungs­sys­te­men aus­ge­stat­tet, um die Aus­wir­kun­gen auf die Umwelt zu mini­mie­ren. Nach ihrer Jung­fern­fahrt am 2. Sep­tem­ber 2024 ab Mon­te Car­lo wird die Ilma sowohl im Mit­tel­meer als auch in der Kari­bik unter­wegs sein. Für den Som­mer 2025 sind Rei­sen in die Nord- und Ost­see geplant, mit Stopps in Städ­ten wie Ams­ter­dam, Kopen­ha­gen und Reykja­vík.

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