Phoenix startet mit Taufe der Antonia in die Fluss-Saison

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Phoenix Reisen beginnt seine Flusskreuzfahrt-Saison mit einer Schiffstaufe. Gestern wurde das neueste Schiff der Flotte, die Antonia, in Bonn getauft.

Taufpatin des 135 Meter langen und 11,40 Meter breiten Flusskreuzfahrt-Neubaus ist Petra Fendel-Sridharan, Frau des ehemaligen Bonner Oberbürgermeisters Ashod-Alexander Sridharan.

Maximal 190 Passagiere haben Platz auf der Antonia

Die MS Antonia ist ein Schwesterschiff der 2017 in Dienst gestellten Asara und bietet 190 Passagieren Platz auf vier Decks in Kabinen zwischen 12 und 17 Quadratmetern. Ein Großteil der Kabinen ist mit einem französischen Balkon ausgestattet. Die Antonia verfügt nach Angaben von Phoenix über eine emissionsreduzierte Maschinenanlage, Landstromanschluss und eine Abwasserreinigungsanlage.

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Aktuell wird das Schiff einer Pressemitteilung zufolge nur mit maximal 150 Gästen ausgelastet. Phoenix Reisen und die Reederei Rijfers haben ihr Sicherheits- und Hygienekonzept bereits in der vergangenen Flusskreuzfahrt-Saison angewendet.

Kreuzfahrten auf Rhein und Mosel – erste Hochsee-Kreuzfahrt ab Juli

Die MS Antonia wird in dieser Saison für verschiedene Reisen auf Rhein und Mosel eingesetzt. Neben dem Neubau startet in dieser Woche auch die MS Andrea zu einer ersten Tour.

Die MS Artania ist das erste Hochseeschiff von Phoenix, das am 10. Juli den Betrieb ab Bremerhaven wieder aufnimmt. „Ob es, wie ursprünglich geplant, nach Nordwegen oder zu anderen Zielen geht oder auch eine wunderbare ,Blaue Reise‘ durchgeführt wird, ist heute noch nicht ganz abzusehen, aber ganz klar ist, dass es losgeht“, schrieb Michael Schulze, Direktor Seereisen von Phoenix Anfang der Woche in einem Mailing.

Die Artania soll in Bremerhaven mit zunächst 700 statt maximal 1200 Passagieren starten. Seit Beginn der Corona-Pandemie liegen die Schiffe von Phoenix auf. Bei den Hochseekreuzfahrtschiffen Artania, Amadea und Amera investiert der Veranstalter kräftig. Während Artania und Amadea in Bremerhaven renoviert und gewartet werden, liegt die Amera in Emden für Instandsetzungsarbeiten.

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