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Hapag-Lloyd Cruises: Expeditionskreuzfahrten in die Nord- und Ostsee

Lesezeit 2 Minuten

Ankündigung Nummer drei für erste Kreuzfahrten ab Kiel nach der Corona-Zwangspause kam am Freitag von Hapag-Lloyd Cruises. Die HANSEATIC inspiration bricht Ende Mai zur ersten Tour ab Kiel auf. Bis Anfang August plant die Reederei Routen ohne Landgang ab Deutschland in Nord- und Ostsee, darunter auch Expeditionsrouten.

Das 2019 in Dienst gestellte Schiff soll in die Fjord- und Schärenlandschaften Schwedens und Dänemark fahren. Zusätzlich werden, je nach Route, Rügen, Borkum oder Sylt angefahren.

Nicht ausgeschlossen scheint, dass es neben Kiel noch ab weiteren deutschen Häfen mit Hapag-Lloyd Cruises auf See geht. Bei den insgesamt neun Reisen ab Deutschland unterliege der jeweilige Abfahrtshafen den aktuellen Fallzahlenentwicklungen und behördlichen Genehmigungen, heißt es in der Mitteilung der Hamburger Reederei.

Bereits angekündigt ist die Premiere des finalen Schiffes der neuen Expeditionsklasse, HANSEATIC spirit, Ende August ab Hamburg.

Mit Zodiacs durch Stockholms Schärengarten

Den Auftakt macht Ende Mai die erste Reise ab Kiel. Ganz im Expeditionsstil können die Gäste dieser und der Folgereisen unterwegs viele angesteuerte Ziele auch aus dem Zodiac und mit ganz neuen Perspektiven entdecken, heißt es von Hapag-Lloyd Cruises. Gemeinsam mit erfahrenen Experten und Wissenschaftlern, darunter Biologen, Historiker und Geologen, fahren Passagiere mit den expeditionstauglichen Schlauchbooten durch die Kanäle Kopenhagens oder erkunden die Ufer der Erbsen- und Ochseninseln sowie Helgolands. Auch durch die Inseln von Stockholms Schärengarten ist eine Zodiacfahrt geplant. Währenddessen erfahren die Gäste Wissenswertes über die Geschichte, Flora oder Fauna. Vorträge und moderne Wissenszentren an Bord der HANSEATIC inspiration ergänzen das Erlebnis und laden zum Selbststudium über die Lebenswelt der Expeditionsziele ein, heißt es in der Pressemitteilung.

Die Reisen finden im Rahmen des umfassenden Präventions- und Hygienekonzepts statt, das mit Unterstützung von Experten und in Abstimmung mit Behörden erarbeitet und durch das unabhängige SGS Institut Fresenius geprüft worden ist. Die Belegung des Schiffes ist um bis zu 40 Prozent reduziert. Somit ist über das ohnehin sehr großzügige Raumangebot hinaus viel Abstand gegeben.

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