Nach Feuer auf MSC Lirica: Untersuchungen laufen

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Nach dem Feuer auf der MSC Lirica m Hafen von Korfu am vergangenen Freitag, laufen nun weitere Untersuchungen. Das teilte die Reederei MSC Cruises mit.

Einer Mitteilung zufolge, soll der Brand, der in einem Rettungsboot auf Deck 6 an der Steuerbordseite der MSC Lirica ausgebrochen war, keine Schäden im Inneren des Schiffes verursacht haben. Lediglich an der Seite des Schiffes seien durch die Flammen und den dichten schwarzen Rauch Schäden entstanden, heißt es von MSC.

Um 15.42 Uhr Ortszeit ist das Feuer am Freitagnachmittag an das MSC Maritime Support Centre in London gemeldet worden. Der Brand brach in einem leeren Rettungsboot auf Deck 6 aus. Dank des Einsatzes von zwei Feuerwehr-Brigaden an Bord und mit lokalen Notfallteams habe der Brand unter Kontrolle gebracht werden können. Am frühen Freitagabend sei der Einsatz für beendet erklärt worden.

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Bei den 51 Besatzungsmitgliedern, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls an Bord des Schiffes befanden, gab es keine Verletzten.

Die MSC Lirica wurde 2003 an MSC Cruises übergeben und von der Werft Chantiers de l´Atlantique in Saint-Nazaire (Frankreich) gebaucht. Die MSC Lirica hat Platz für 2680 Passagiere und ist aufgrund der Corona-Pandemie seit rund einem Jahr außer Dienst gestellt. Seit dem 30. Januar liegt die 274 Meter lange MSC Lirica für Reparaturarbeiten in Korfu.

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