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Fest der Lichter auf der Seine

Statt Vorweihnachtsstress zu Hause eine vorweihnachtliche Reise auf der Seine, dachte sich unsere Autorin. CRUCERO reiste ab Paris mit der A-Rosa Viva. Mit vielen Lichtern, Weihnachtsstimmung aber auch mit einigen Widrigkeiten.

Lesezeit 5 Minuten

Der Gedanke an die Weihnachtsfeiertage und dem damit meist hausgemachten Stress im Vorfeld schmeckt längst nicht so gut wie der Festtagsbraten, der dann tatsächlich auf dem Teller landet. Warum nicht mal abweichen vom Weg der Weihnachtshetzerei und sich mal richtig verwöhnen lassen? Eine Flusskreuzfahrt soll die Lösung sein, und die gibt es kurzfristig sogar zum Knallerpreis, denn A-Rosa möchte die Schiffe der Flotte auch in der kalten Jahreszeit so gut es geht auslasten. Die Reederei lockt uns auf die Seine.

Auf dem Weg zur Seine

Start der Flusskreuzfahrt ist Paris, von dort geht es bis Rouen und Mantes-la-Jolie – und wieder zurück in die Stadt der Liebe. Der Flieger startet in Düsseldorf. Alles läuft planmäßig, pünktlich landet die Air-France-Maschine am Airport Charles de Gaulle. Wir legen einen Sprint ein, um in einem anderen Terminal den ersten Shuttlebus zu bekommen. Zeitlich kommen wir gerade noch rechtzeitig, doch der Transfer wurde kurzerhand gestrichen. Nach zwei Stunden Wartezeit geht es weiter Richtung A-Rosa Viva. Am ursprünglichen Liegeplatz St. Denis wehen nur die Fahnen der Reederei am Seine-Ufer, kein Schiff in Sicht. Der Busfahrer sammelt dort die Passagiere ein, die mit dem Auto angereist sind. Die Viva selbst liegt aufgrund des Hochwassers bei dieser Reise in Le Pecq – über 40 Kilometer weit entfernt von Paris.

Auge in Auge mit einer Ente

Die Begrüßung auf dem Schiff fällt charmant aus. Den Frauen zaub…

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