Cruise-Comeback in Istanbul: Costa Venezia legt im Bosporus ab

Die ita­lie­ni­sche Ree­de­rei Cos­ta setzt ab sofort wie­der auf Kreuz­fahr­ten ab Istan­bul. Als ein­zi­ger Anbie­ter der Bran­che sta­tio­niert Cos­ta mit der Cos­ta Vene­zia ganz­jäh­rig ein Schiff in der Metro­po­le am Bosporus. 

Ange­bo­ten wer­den ab sofort zwei unter­schied­li­che Rou­ten ab Istan­bul. Für die Win­ter­sai­son kom­men einer Mit­tei­lung zufol­ge län­ge­re Rei­sen hin­zu, die neben Zie­len in der Tür­kei und Grie­chen­land auch nach Zypern, Ägyp­ten und Isra­el führen.

Im Früh­jahr, Som­mer und Herbst, ab 1. Mai bis 13. Novem­ber 2022, bie­tet legt die Cos­ta Vene­zia für zwei jeweils ein­wö­chi­ge Rou­ten ab, die mit­ein­an­der zu einer ein­zi­gen 15-tägi­gen „Super-Tour“ kom­bi­niert wer­den kön­nen. Zu den Zie­len zäh­len neben den Über­nach­tun­gen an Bord in Istan­bul zäh­len, Bodrum, Izmir, Kusa­da­si sowie Athen, Rho­dos, Kre­ta und Mykonos.

Im Winter geht es unter anderem nach Israel

Im Win­ter 2022–23 geht die Cos­ta Vene­zia auf zwölf­tä­gi­ge Kreuz­fahr­ten ab und bis Istan­bul und nimmt zusätz­lich Kurs auf Ägyp­ten, Isra­el und Zypern. Ab dem Früh­jahr 2023 fol­gen erneut die zwei Rou­ten zu Häfen in der Tür­kei und in Griechenland.

Mit der nun gestar­te­ten ers­ten Kreuz­fahrt ab Istan­bul tra­ge man maß­geb­lich zur Wie­der­be­le­bung des Tou­ris­mus in der Tür­kei bei, so die Ree­de­rei. Für das Kreuz­fahrt­pro­gramm arbei­tet Cos­ta nach eige­nen Anga­ben mit Tur­kish Air­lines, dem Tür­ki­schen Natio­na­len Frem­den­ver­kehrs­amt und dem Gala­ta­port Istan­bul zusammen.

Längere Hafen-Aufenthalte

Die Kreuz­fahr­ten ab der tür­ki­schen Metro­po­le sehen län­ge­re Auf­ent­hal­te in den Häfen vor, „sodass Gäs­te ihre Rei­se inmit­ten geschichts­träch­ti­ger Städ­te, ein­zig­ar­ti­ger archäo­lo­gi­scher Schau­plät­ze und UNESCO-Welt­kul­tur­er­be­stät­ten sowie kris­tall­kla­rem Meer ent­spannt genie­ßen kön­nen“, heißt es in der Pressemitteilung.

„Wir glau­ben, dass die Tür­kei ein gro­ßes Poten­zi­al für Kreuz­fahr­ten hat, und wir ver­su­chen, die Ers­ten zu sein, die die­ses auch nutzen“

Cos­ta-Prä­si­dent Mario Zanetti

„Wir glau­ben, dass die Tür­kei ein gro­ßes Poten­zi­al für Kreuz­fahr­ten hat, und wir ver­su­chen, die Ers­ten zu sein, die die­ses auch nut­zen“, sagt Cos­ta-Prä­si­dent Mario Zanet­ti. „Istan­bul ist von den wich­tigs­ten euro­päi­schen Län­dern aus in nur weni­gen Flug­stun­den zu errei­chen, ver­fügt über gute Flug­ver­bin­dun­gen und moder­ne Häfen sowie ein mil­des Kli­ma, das einen ganz­jäh­ri­gen Betrieb ermög­licht, und bie­tet vor allem eine unglaub­li­che Viel­falt an Erleb­nis­sen und Attrak­tio­nen“, so Zanet­ti weiter.

Die Cos­ta Vene­zia wur­de auf der Fin­can­tie­ri-Werft in Mon­fal­co­ne gebaut und bie­tet Platz für 2.116 Gäs­te­ka­bi­nen. Ursprüng­lich soll­te sie gemein­sam mit der Cos­ta Firen­ze auf dem chi­ne­si­schen Markt ein­ge­setzt wer­den. An Bord ste­hen den maxi­mal 4232 Pas­sa­gie­ren 13 ver­schie­de­ne Restau­rants und acht Bars zur Ver­fü­gung. An Bord bie­ten drei welt­be­rühm­te Köche, Bru­no Bar­bie­ri, Hélè­ne Dar­ro­ze und Ángel León, spe­zi­el­le, auf Cos­ta zuge­schnit­te­ne Geschmackserlebnisse.

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