Costa Smeralda legt in dieser Woche wieder ab

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Das Flaggschiff von Costa Kreuzfahrten, die Costa Smeralda, legt an diesem Samstag, 10. Oktober 2020, nach der Corona-Zwangspause erstmals wieder ab. Auch Gäste aus Deutschland dürfen unter bestimmten Voraussetzungen wieder an Bord.

Das mit Flüssigerdgas (LNG) angetriebene Schiff wird nach Angaben der Reederei bis Mitte November 2020 auf seinen 7-tägigen Kreuzfahrten ab Savona die italienischen Städte La Spezia, Cagliari, Neapel, Messina und Civitavecchia (Rom) anlaufen.

Wie schon bei den beiden bereits gestarteten Costa Schiffen unterliegen die Kreuzfahrten der Costa Smeralda dem Sicherheitsprotokoll der Reederei, einem neuen Gesundheits- und Hygieneprotokoll, das speziell entwickelt wurde, um das beste Urlaubserlebnis bei maximaler Sicherheit zu garantieren. Das Sicherheitsprotokoll enthält neue Betriebsabläufe, die an die Erfordernisse der COVID-19-Situation angepasst sind und den nationalen und internationalen Gesundheitsstandards Rechnung trägt.

Antigen-Tests für alle Gäste und Crew

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Wie die italienische Reederei mitteilt, berücksichtigt das Konzept jeden Aspekt des Kreuzfahrterlebnisses, von der Buchung bis zur Rückkehr nach Hause. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören Antigen-Tests für alle Gäste und Besatzungsmitglieder vor der Einschiffung, Temperaturkontrolle bei jedem Aussteigen und bei jeder Rückkehr auf das Schiff, Besuche von Reisezielen nur im Rahmen geschützter Costa Ausflüge, physische Distanzierung an Bord und in den Terminals auch dank der Verringerung der Passagierzahl, neue Möglichkeiten der Nutzung der Dienstleistungen an Bord, verbesserte Sanitär- und medizinische Versorgung, Verwendung der Schutzmaske, wenn nötig.

Die Costa Smeralda ist bei Vollauslastung für insgesamt 6518 Passagiere ausgelegt. Wie viele Menschen nun maximal auf das auf der Basis der AIDAnova gebaute Schiff gelangen, kommunizierte Costa Kreuzfahrten zunächst nicht.

Ab dem 14. November 2020 wird die Costa Smeralda ihre einwöchige Reiseroute in Italien, Frankreich und Spanien wieder aufnehmen, hieß es in der Mitteilung von Costa weiter. Starthafen soll auch bei dieser Route Savona sein. Die Reederei arbeitet nach eigenen Angaben mit den nationalen und lokalen Behörden der in dem Reiseprogramm enthaltenen Länder zusammen, um den Gästen ein sicheres Urlaubserlebnis zu bieten.

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