Medikamente auf Reisen. Credit: Victoria - Fotolia.com / 178253525

Reisen mit Medikamenten

Crucero Redaktion Allgemein

Medikamente auf Reisen für den persönlichen Gebrauch
Medikamente gehören ins Handgepäck. Wer etwa unter Bluthochdruck, Diabetes oder Asthma leidet, muss seine Medikamente stets griffbereit haben. Ratsam ist es generell, mehr als die benötigte Menge mitzuführen, denn Flüge können sich verzögern. Arzneimittel in Mengen zum persönlichen Gebrauch können grundsätzlich über innereuropäische Landes- und Zollgrenzen hinweg mitgenommen werden.

 

Ärztliche Bescheinigung verhindert Ärger bei der Einreise
Schon das Mitführen eines Insulinpens kann bei der Einreisekontrolle Fragen aufwerfen. Um möglich Unannehmlichkeiten und Verzögerungen gleich auszuschließen, sollte man eine mehrsprachige Bestätigung des Hausarztes dabei haben.

 

Schmerzmittel müssen deklariert werden
Arabisch geprägte Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate oder die Malediven aber auch Australien, Japan, Singapur oder Israel haben strenge Regeln, was das Mitführen von Medikamenten betrifft. Für verschreibungspflichtige Mittel und insbesondere Medikamente die als Betäubungsmittel gelten, sollte man bei Reisen in diese Länder eine Bescheinigung des Hausarztes dabei haben, aus der hervorgeht, dass die Medikamente vom Reisenden benötigt werden und ggf. auch die Art und Menge der einzunehmenden Medikamente.

CRUCERO bietet für die oben genannten Fälle ein Formular an, das der Hausarzt bequem am PC ausfüllen (Verwendung von Adobe Acrobat vorausgesetzt), ausdrucken und signieren kann. crucero-magazin.de/medizinmitnahme

Medikamente auf Reisen. Credit: Victoria – Fotolia.com / 178253525

Kellner mit Tablett; Illustration von Sahua D/Fotolia.com

Nicht überall auf der Welt gibt man gleich viel Trinkgeld

Crucero Redaktion Trinkgeld

Der Reiseshoppingsender sonnenklar.TV hat die gängigen Trinkgeld-Regelungen in 50 beliebten Reiseländern analysiert und dabei enorme Unterschiede festgestellt.

Insgesamt ist ein Trinkgeld bei Restaurantbesuchen, einem Hotelaufenthalt oder einer Taxifahrt in 41 der 50 analysierten Länder gängig. In einigen Ländern ist eine finanzielle Extra-Würdigung von gutem Service zwar unüblich, wird aber dennoch gern gesehen. Hierzu zählen zum Beispiel Norwegen, Dänemark, Estland und Island. Gar keine Trinkgelder sollten Reisende hingegen in Japan auszahlen. Im Land der aufgehenden Sonne gelten gute Serviceleistungen als selbstverständlich. Eine besondere Honorierung dessen werten die Japaner daher als Beleidigung.

Ähnliches galt bis vor kurzem auch in China. Hier hat sich die Einstellung in den letzten Jahren jedoch geändert, weshalb vor allem kleine Geschenke, etwa für Tour-Guides, gern gesehen sind. Für China-Touristen ist allgemein ratsam, sich vor dem Reiseantritt beim Reiseveranstalter oder -leiter über die jeweiligen Gewohnheiten vor Ort zu erkundigen.

USA und Ungarn: Bis zu 20 Prozent Trinkgeld in Restaurants
Budget für besonders viel Trinkgeld sollten USA-Reisende einplanen. Hier ist es üblich, bei Restaurant-Besuchen bis zu 20 Prozent Trinkgeld zu geben. Das liegt daran, dass die amerikanischen Kellner ihren Lebensunterhalt oft nur durch dieses Service-Entgelt finanzieren. Auch in Ungarn wird bei einem Abendessen ein Trinkgeld zwischen zehn und 20 Prozent erwartet. In Bulgarien, Kanada, Finnland und Großbritannien ist es gängig, die Leistungen der Kellner mit bis zu 15 Prozent der Rechnungssumme zu honorieren.

In zwölf der untersuchten Länder wird das Trinkgeld direkt mit einer sogenannten Service Charge auf der Rechnung veranschlagt. Das gilt unter anderem für die Vereinigten Arabischen Emirate, Schweden und die Niederlande. In manchen Ländern wird ein Trinkgeld sogar zusätzlich zu dieser “Service Charge” verlangt. Beispiele hierfür sind Portugal, Rumänien, Spanien und Thailand.

Hotelaufenthalt: In der Regel können Reisende die Höhe des Trinkgelds selbst abwägen
Bei Hotelaufenthalten können Reisende in der Regel nach eigenem Ermessen bestimmen, wie viel Trinkgeld sie dem Reinigungspersonal oder den Gepäckträgern geben möchten. Das gilt in über der Hälfte der analysierten Länder. Doch auch hier gibt es in einigen Ländern feste Regelungen. In den USA etwa sollten Reisende für die Reinigungskraft im Hotel ein Trinkgeld zwischen 2 bis 5 Dollar pro Nacht bereit legen.

CRUCERO widmet sich dem Thema „Trinkgeld an Bord“ in der aktuellen Ausgabe 02/2018. Bei Kreuzfahrten sind über die länderspezifischen Gepflogenheiten noch andere Aspekte zu berücksichtigen.
Das Frühlingsheft ist jetzt im Handel erhältlich oder unter crucero-magazin.de/kiosk

Foto: Kellner mit Tablett; Illustration: Sahua D – Fotolia.com / 123131231

Vegane Küche jetzt neu an Bord bei Oceania Cruises

Crucero Redaktion Allgemein

Die Feinste Küche auf See, erweitert ihr Speisenangebot um mehr als 250 Gerichte

Die veganen Gerichte werden ab sofort flottenweit auf den sechs Schiffen Regatta, Insignia, Nautica, Marina, Riviera und Sirena im Grand Dining Room zum Frühstück sowie Mittag- und Abendessen serviert. Die „Raw Juice and Smoothie Bar“ steht Gästen der O-Klasse Schiffe, Marina und Riviera, auf dem Pool Deck offen.

Vegane Highlights im Grand Dining Room und Terrace Café
Das vegane Frühstücksangebot umfasst fünf verschiedene Hauptgerichte, darunter eine „Vegan Tortilla Española“ aus Kartoffeln, Zwiebeln und Tofu, Vanille-Waffeln mit frischen Beeren oder Aprikosen-Pistazien-Muffins. Zudem stehen Beilagen wie vegane Würstchen und gegrillte Tomaten oder Pilze zur Auswahl.
Zum Mittagessen können Gäste u.a. aus einer Reihe italienisch inspirierter Gerichte wählen, wie z.B. eine Bohnen-Suppe Toskana-Style, Gemüse-Involtini (Gemüse-Roulade) gefüllt mit Tofu, Spinat und Kapern an Oliven-Tapenade oder ein veganer Ricotta-Schokoladen-Kuchen auf  Vanille-Himbeer-Spiegel.
Selbst das fünfgängige Abendmenü können Gäste auf Wunsch ganz vegan genießen. Zu den Gerichten zählen ein Quinoa-Salat, Tartar von Gemüse, cremige Pastinaken-Suppe mit Trüffeln, Thai-Curry mit gedämpftem Jasmin-Reis und Spritzgebäck an Passionsfrucht-Creme mit Erdbeeren.

Kalt-gepresste Säfte und Smoothies
Die „Raw Juice and Smoothie Bar” befindet sich auf dem Pool Deck der Marina und Riviera neben dem Waves Grill und serviert rohe, kalt-gepresste Säfte, vegane Smoothies von 7 bis 11 Uhr. Auch verschiedene Frühstück-„Bowls“ z.B mit Acai-Beeren und anderen Früchten oder Chia-Cashew-Yoghurt gehören zum Angebot.

AIDAnova heißt das neue Schiff der nächsten AIDA Generation

Crucero Redaktion Allgemein

Ab Dezember 2018 bietet das Schiff in seiner Premierensaison Routen rund um die Kanaren an

In ihrer Premierensaison wird AIDAnova ab Dezember 2018 siebentägige Kreuzfahrten nach Madeira und zur Inselwelt der Kanaren anbieten. Das verspricht Sommerfeeling im Winter mit insgesamt fünf Inseln in nur sieben Nächten: Ab/bis Gran Canaria bzw. ab/bis Teneriffa erleben Gäste die faszinierenden Destinationen Madeira, Lanzarote und Fuerteventura. Die Kanaren sind dank der ganzjährig angenehmen Temperaturen, abwechslungsreichen Landschaften und kurzen Flugzeiten die perfekte Urlaubsdestination. Speziell im Winter gehören sie zu den absoluten Top-Zielen für Gäste aus dem deutschsprachigen Raum.

Die Kiellegung des neuen Schiffes erfolgt im September 2017 auf der Meyer Werft in Papenburg. Im August 2018 ist das Ausdocken von AIDAnova geplant. Die neue AIDA Schiffsgeneration vereint innovatives Design mit modernster Technik für noch mehr Urlaubserlebnisse an Bord. Erfolgreiche Angebote der bestehenden Flotte wurden konsequent weiterentwickelt. Die Erlebniswelten der AIDAprima Generation, wie das Theatrium, das Brauhaus, der Beach Club und das Four Elements, aber auch ganz neue Angebote bieten eine grenzenlose Vielfalt für den Urlaub auf See.

Die ersten Reisen des 13. Schiffes der AIDA Flotte sind ab sofort buchbar. Mehr Informationen und Videos auf aida.de/genaumeinurlaub.

19 neue Segeltörns mit ALEXANDER von HUMBOLDT II

Crucero Redaktion Allgemein

Auf Humboldts Spuren: Segelurlaub mit Abenteuer-Flair

„Leinen los!“ für 19 neue Segeltörns der ALEXANDER von HUMBOLDT II heißt es am 15. Oktober 2017 in Bremerhaven. Auf den acht bis 15-tägigen Reisen nach Saint Malo in Frankreich, entlang der spanischen Küste, nach Madeira oder zu den Kanarischen Inseln sind bis zu 55 Mitsegler willkommen. Wer dabei sein möchte, benötigt keine Vorkenntnisse. Einzige Vorrausetzung ist ein Mindestalter von 14 Jahren und Spaß daran, auf dem Großsegler mit anzupacken und Grundbegriffe der Seefahrt zu erlernen. Auch Reisebüros, Gruppen oder Firmen können den modernen Großsegler für Tagestörns oder Kurztrips buchen.

„Die Nase im Wind, gemeinsam ein Großsegel hissen und so die Urgewalt Wasser bezwingen. Bei uns an Bord werden Kindheitsträume wahr“, berichtet Jürgen Hinrichs von der Deutschen Stiftung Sail Training.Ausgestattet mit richtigem Schuhwerk und Sicherheitsgurten steht dem Mitmachen beim Steuern und Segelmanövern nichts im Wege. Jeder wird Teil der Crew. „Der professionelle und vergnügliche Segelunterricht an Bord ist für viele eine ganz neue Lebenserfahrung, die nachhaltig wirken kann“, ergänzt Hinrichs. Denn auf See ist alles abhängig vom Wetter und vom Wind: Teamgeist und Respekt an Bord sind unerlässlich. Auch für Gruppen und Unternehmen ist die „Alex II“ ein echtes Lernfeld und wie geschaffen für Teambuilding-Seminare.

Als Start- und Zielhäfen der kommenden Wintersaison sind Saint Malo, Cadiz, Alicante, Funchal, Las Palmas, Santa Cruz de Teneriffa oder La Coruna vorab bekannt. Alle weiteren Häfen, kleine Buchten oder Inseln, der durchschnittlich zehntätigen Reisen werden spontan angesteuert – so bekommt der Aktivurlaub ein echtes Abenteuer-Flair. Während der Touren sind die Bordgäste in klimatisierten Vierbettkabinen mit eigener Dusche, WC und Fußbodenheizung untergebracht und werden rund um die Uhr aus der Kombüsenküche versorgt. Wenige Zweibettkabinen gibt es zum Aufpreis von 25 Prozent.

Reisebeispiel: Aktivurlaub mit ALEXANDER von HUMBOLDT II: 8 Tage/7 Nächte, ab/bis Las Palmas, vom 04. bis 11. Februar 2018 in der Kategorie 14-25 Jahre für 665 Euro oder ab 26 Jahre für 1.043 Euro pro Person in einer Vierbettkabine inklusive Vollpension und Segelkursprogramm an Bord.