Regent Seven Seas Cruises kündigt erstes Schiff der Prestige-Klasse für 2026 an

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Regent Seven Seas Crui­ses hat heu­te ers­te Bil­der des zukünf­ti­gen Flagg­schiffs „Seven Seas Pres­ti­ge“ ver­öf­fent­licht. Das selbst gesteck­te Ziel dabei: Luxus in Per­fek­ti­on neu zu defi­nie­ren.

Als ers­tes von zwei Schif­fen der neu­en Pres­ti­ge-Klas­se wird die „Seven Seas Pres­ti­ge“ im Jahr 2026 zu ihrer Jung­fern­fahrt auf­bre­chen, gefolgt von ihrem Schwes­ter­schiff im Jahr 2029. Die Pres­ti­ge Class wird neue Unter­kunfts­ka­te­go­rien bie­ten, dar­un­ter eine Neu­in­ter­pre­ta­ti­on der palast­ar­ti­gen Regent Suite, sowie inno­va­ti­ve neue gas­tro­no­mi­sche Ange­bo­te.
Die Regent Suite auf dem aktu­el­len Flagg­schiff, der „Seven Seas Gran­deur“, gilt als die teu­ers­te Suite auf einem Kreuz­fahrt­schiff. Der Tages­preis dafür liegt bei rund 11.000 US-Dol­lar. Gleich­zei­tig ist sie mit 400 Qua­drat­me­tern die größ­te Suite, die ein Kreuz­fahrt­schiff bie­tet.

Die neu­en Schif­fe der Pres­ti­ge-Klas­se wer­den eine Brut­to­raum­zahl von 77.000 haben und damit etwas grö­ßer sein als die Explo­rer-Klas­se. Damit steigt die Kapa­zi­tät um rund 200 Per­so­nen auf 850 Gäs­te. Die Neu­bau­ten, die in Zusam­men­ar­beit mit der ita­lie­ni­schen Werft Fin­can­tie­ri ent­ste­hen, sol­len die effi­zi­en­tes­ten und inno­va­tivs­ten Schif­fe der Regent Flot­te wer­den.

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